Ein Eilbrief - "Es geht um Leben und Tod!"

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Ein Eilbrief - "Es geht um Leben und Tod!"

Beitrag  Kiyaniera am Mi Jun 10, 2009 6:36 pm

Es dürfte bereits sehr spät am Abend sein, als ein abgehetzter Bote an die Tür des Anwesens des Hauses Aschenglanz tritt. Mehrmals und sichtlich in Eile pocht er an die Tür. um dann mehr oder minder in zusammenhängenden Sätzen zu stammeln, dass er einen äußerst dringenden Brief für den Lord des Hauses Aschenglanz, Lord Ruscion, habe, und er diesen möglichst sofort lesen solle. Es gehe wohlmöglich um Leben und Tod!

Der Brief selbst ist ein zusammengefaltetes, recht schlichtes Pergament, mit einem handelsüblichen Bindfaden umbunden, um ein Auffalten eines Fremden zu verhindern. Auf dem Pergament steht:
Persönlich an Lord Ruscion, Haus Aschenglanz in Shattrath, zu übergeben!

Ein Siegel oder dergleichen gleichbedeutende Zeichen sind nicht zu erkennen. Auch ein Absender wird nicht aufgeführt.


An Lord Ruscion, Haus Aschenglanz!

Ich hoffe, meine Entscheidung, Euch diesen Brief zukommen zu lassen, ist keine falsche und ich bitte Euch um Stillschweigen über diesen Brief. Stattdessen bitte ich Euch um schnelles Handeln!

Ich war Zeuge eines schrecklichen Verbrechens an unserem Volk, eines Verbrechens, das so nie wieder passieren darf! Aus dem Waisenhause in Shattrath wurden mindestens zwei Kleinkinder entführt, Blutelfen, die daraufhin in den östlichen Königreichen für diverse Versuche und Experimente missbraucht wurden! Soweit ich weiß, handelt es sich um zwei Jungen. Der eine heißt Alestir. Vom anderen weiß ich nur durch Alestir selbst. Es sind wohl Brüder gewesen. Alestir ist zweijährig... Auch wenn man ihm dies nicht mehr ansieht...

Falls es in Eurer Macht steht, so verhindert, dass weitere Kinder das Schicksal Alestirs und seines Bruders teilen müssen! Bitte! Mehr als diesen Brief zu schreiben und euch diese Informationen zu geben, kann ich zur Zeit nicht wagen zu tun. Und selbst dies kann bereits mein Todesurteil bedeuten... Im Namen unseres Volkes, helft den Kindern und verhindert, dass sie hierher gebracht werden!


Eine Unterschrift fehlt. Die Schrift ist ordentlich und geübt, jedoch zeigt sich deutlich eine gewisse Anspannung beim Verfasser des Briefes und auch scheinen die Worte in einer gewissen Eile geschrieben worden zu sein. Die Tinte ist - wie das Pergament - handelsüblich.

Sollte der Bote nach dem Absender fragen, so wird er nur sagen können, dass es eine verhüllte Frau war - jedenfalls klang die Stimme weiblich, auch wenn sie kaum zu verstehen war. Und er sei extra durch einen Boten aus Brill, Tirisfal, angewiesen worden, aus Silbermond eben dorthin zu kommen, wo er den Brief entgegen genommen hatte. Der Übergeber des Briefes - vielleicht eine Frau? - konnte gut thalassisch.


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OOC:
Sollte ich jetzt noch wichtige Informationen unterschlagen haben, bitte ich, mich einfach darauf aufmerksam zu machen. Ich liefere dann entsprechend die Informationen nach Smile

Kiyaniera

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